Station 3: Schloss Böttstein

Die erstmalige Nennung Böttsteins führt ins Jahr 1087 zurück. Die Freiherren von Botistein waren die Besitzer der damaligen Burg (Wappen Gemeinde Böttstein). Nach einigen Besitzerwechseln erwarben die Brüder von Roll aus Altdorf die Herrschaft.

Der engere Umkreis des Schlosses umfasste neben dem von den von Roll 1615 neu erbauten Haupthaus einen Weinkeller sowie mehrere Scheunen und Ställe für Pferde und Vieh. Zum Umschwung gehörten eine Ölmühle und eine Weintrotte. Dazu kamen ein Blumengarten, zwei Gemüsegärten und ein Baumgarten mit allerhand köstlichen Obstbäumen. Früchte und Gemüse dienten der Selbstversorgung der Gutsfamilie und des Gesindes, während Wein- und Öltrotte eigenwirtschatliche Betriebe waren.

-Was würdest Du bestimmen, wenn Du für einen Tag die Welt regieren könntest?


Hier sind Deine eigenen Gedanken gefragt!

-Woher stammt das Wasser, mit welchem der historische Brunnen gespeist wird?


Das Wasser stammt nicht wie erwartet vom nahen Mühlebach, sondern wird heute vom Schloss über die Wasserversorgung der Gemeinde Böttstein eingeleitet.

Gemeinde Böttstein - Naturnah. Unternehmerisch. Lebenswert.